Allgemeine Geschäftsbedingungen für unsere Web- und IT-Dienstleistungen.
Stand: Mai 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der byteNative oHG (nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Auftraggebern über die Erbringung von Web-, Design- und IT-Dienstleistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung Vertragsbestandteil.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Änderungen und Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten Vereinbarung und können zu Anpassungen von Vergütung und Terminen führen.
Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereit. Verzögerungen, die auf fehlende Mitwirkung zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Es gelten die im Angebot genannten Preise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei längeren Projekten sind Teilzahlungen nach Projektfortschritt zulässig.
Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Ereignisse höherer Gewalt sowie vom Auftraggeber zu vertretende Verzögerungen verlängern vereinbarte Fristen angemessen.
Die Einräumung von Nutzungsrechten an den erstellten Werken erfolgt erst mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung. Sofern eine Abnahme vereinbart ist, gilt die Leistung als abgenommen, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb einer angemessenen Frist wesentliche Mängel schriftlich rügt.
Der Auftragnehmer gewährleistet eine fachgerechte Leistungserbringung nach dem aktuellen Stand der Technik. Mängel sind unverzüglich nach Feststellung in nachvollziehbarer Form mitzuteilen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Mängel durch Nachbesserung zu beseitigen.
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei nicht an Dritte weiterzugeben und ausschließlich für die Zwecke des Vertrags zu verwenden.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Erfüllungsort und – soweit gesetzlich zulässig – Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers in Anzing.